Kreisverband Kurpfalz-Hardt
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- ARCHIV - 2015 - Stephanie Aeffner in den Landesvorstand der Grünen gewählt


04.11.2015

Stephanie Aeffner in den Landesvorstand der Grünen gewählt

Stephanie Aeffner, Mitglied des Kreisvorstandes der Grünen Kurpfalz-Hardt, wurde beim Parteitag in Pforzheim in den Landesvorstand der baden-württembergischen Grünen gewählt. Aeffner ist 39 Jahre alt und arbeitet als Diplom-Sozialpädagogin. Die Rollstuhlfahrerin ist neben ihrem Engagement für die Grünen auch in der Behindertenbewegung aktiv.

 

Die Grundlage des politischen Erfolgs werde neben den Ortsverbänden durch die 46 Kreisverbände im Land gelegt, die die grüne Politik vor Ort gestalten. Der Kreisvorstand Kurpfalz-Hardt freut sich darüber, dass ihrer Vorstandskollegin der „Sprung in den Landesvorstand“ der baden-württembergischen Grünen gelungen ist.

 

„Dies ist auch ein Zeihen der Wertschätzung der erfolgreichen Arbeit des Kreisverbandes.“, stellte Monika Schroth, Sprecherin des Kreisverbandes Kurpfalz-Hardt, fest. Die Kreisgrünen werden sich aktiv an der Programm-Diskussion zur Landtagswahl im März nächsten Jahres beteiligen.

Der neue Vorstand des baden-württembergischen Landesverbandes

 

Die Delegierten nominierten beim Parteitag der Grünen in Pforzheim Winfried Kretschmann, erste grüne Ministerpräsident in einem Bundesland, als Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2016. Die Landesvorsitzenden Thekla Walker und Oliver Hildenbrand sowie der Schatzmeister Wolfgang Kaiser wurden in ihren Ämtern bestätigt. Sie werden vom Parteirat unterstützt, in den Stephanie Aeffner jetzt gewählt wurde. Dieser bildet zusammen mit dem Geschäftsführenden Landesvorstand und dem Ministerpräsidenten den Landesvorstand, das politische Führungsgremium der Südwest-Grünen.


„Ich bin sehr froh, dass wir mit Winfried Kretschmann einen Ministerpräsidenten haben, der mit seiner Politik des Gehörtwerdens einen echten Wandel eingeläutet hat. Denn Politik kann nur erfolgreich sein, wenn die Bürgerinnen und Bürger mit ihrem Wissen und ihren Erfahrungen eingebunden werden“, betonte Aeffner.


Adolf Härdle

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